Kinderwünsche

Die Idee des Projektes ist es, Kindern bis 18 Jahre, deren Eltern durch die Corona-Pandemie in finanzielle Notlagen gekommen sind, einen Wunsch zu erfüllen. Möglich sind hier Kleidungsstücke, Sportgeräte, Spiele, Eintrittskarten und Ähnliches.

Um diese Wünsche erfüllen zu können, braucht der Kinderschutzbund institutionelle Unterstützung: Sozialräume im Landkreis, die Verantwortlichen für die Stadtteilhäuser bei der Hansestadt sowie die Mitarbeiter*innen des Jobcenters wurden um Rückmeldung gebeten.

Erste Wünsche wurden schon erfüllt. Der Kinderschutzbund darf nur satzungsgemäße Förderung durchführen, staatlich zu leistende Leistungen können nicht übernommen werden. Deshalb bedarf es jeweils einer Einzelfallentscheidung. Nach Genehmigung durch den Vorstand kann die Beschaffung und Übergabe durchgeführt werden. Das Projekt soll zudem für das Thema „Kinderarmut“ sensibilisieren und es gleichzeitig enttabuisieren. Die Kinder sollen gestärkt sowie partizipativ beteiligt werden.